|
Adressverwaltung: Die richtige Wahl
Für die Wahl der richtigen Adressverwaltung sind — neben dem Budget
— vor allem die Anforderungen aus der eigenen Praxis massgeblich. Selbst die besten Programme setzen die Schwerpunkte unterschiedlich und weichen beim Leistungsumfang voneinander ab. Deshalb muss zunächst abgeklärt werden, wo die eigenen Schwerpunkte liegen und welche Anforderungen für Sie unverzichtbar sind. Sollen neben den Adressen auch Vorgänge, Dokumente, etc. verwaltet werden? Geht es primär um Telefonmarketing
am Bildschirm? Wie hoch sind die Ansprüche an den Druck von Etiketten und
Listen? Möchten Sie im Marketing und bei der Kundenbetreuung verstärkt Mailings (Brief, Fax oder/und eMail) einsetzen? Sollen die Schweizer Adressen mit neuen Telefon-CDs abgeglichen werden?
Wir nehmen Ihnen
zeit- und kostenintensive Evaluationen ab, indem wir mit Ihnen
gemeinsam herausfinden, mit welchem Programm Ihre Aufgaben am besten
bewältigt werden können. Dazu bedienen wir uns einer vergleichenden
Präsentation verschiedener Programme, die Ihnen gleichzeitig die
Entscheidungskriterien an die Hand gibt. mehr
Adressverwaltung:
Massgeschneidertes Datenbank-Design
Fehlentscheidungen beim Datenbank-Design
zeigen sich erst sehr viel später, beim Praxiseinsatz der Adressverwaltung,
und
ziehen in der Regel zeitaufwendige und teuere Korrekturen nach sich. Deshalb bieten wir
Ihnen an, Sie bei der Festlegung der Datenbankstruktur mit unserem Fachwissen und unserer
langjährigen Erfahrung auf diesem Gebiet zu unterstützen.
Nicht zu unterschätzen in
diesem Prozess ist auch der neutrale Blick eines externen Beraters, mit dessen Beteiligung
es einfacher und schneller gelingt, eine langfristig tragfähige Datenbankstruktur zu
definieren... und das zahlt sich im doppelten Wortsinn aus. mehr
Effizienzsteigerung durch Büroautomation
In vielen Unternehmen wird die
Büroarbeit heute mit
Word für Windows, Excel und einer Adressenverwaltung erledigt. Leider
zeigt die Praxis immer wieder, dass dabei Potentiale, welche die Programme
bereitstellen, nicht genutzt werden. Dies betrifft zum einen die Arbeit innerhalb der
genannten Programme (in 95% der Zeit kommen nur 5% der Funktionen zum Einsatz), zum
anderen das Zusammenspiel der Programme untereinander.
Häufig geht aber auch viel Zeit während der Arbeit am Computer verloren, weil
die Ablage (Hierarchie von Verzeichnissen und Unterverzeichnissen) nicht
optimal aufgebaut oder weil die Windows-Oberfläche völlig unübersichtlich
geworden ist (der Hintergrund von Windows ist mit Startsymbolen überfrachtet, im
Start-Menü gibt es lange Listen von Programmaufrufen). mehr
|